Ausbildung Technische Hilfeleistung

23Okt 2019

Nach einem Ver­kehrs­un­fall ist schnel­le Hilfe für die verletzte(n) Person(en) das „A und O”. Die Ret­tung der Ver­letz­ten muss dabei so schnell wie nötig und so scho­nend wie mög­lich erfol­gen. Erschüt­te­run­gen am Fahr­zeug soll­ten daher mög­lichst ver­mie­den wer­den.

Um dies zu errei­chen wird das Fahr­zeug gegen unge­woll­te Bewe­gun­gen gesi­chert. Für diese Zwe­cke wer­den auf dem HLF und dem RW diver­se Gerät­schaf­ten und Hilfs­mit­tel mit­ge­führt – so auch das Abstütz­sys­tem „Para­tec”, wel­ches bei uns auf dem RW ver­las­tet ist.

Grund­le­gend kann man das Sys­tem mit Bau­stüt­zen ver­glei­chen, nur sind diese Stüt­zen etwas kom­for­ta­bler in der Anwen­dung. So kann bei die­sem Sys­tem jede Stüt­ze pneu­ma­tisch aus­ge­fah­ren und somit die not­wen­di­ge Stütz­kraft erreicht wer­den. Anschlie­ßend wird die große Mut­ter auf dem Tele­sko­p­teil der Stüt­ze nur noch her­un­ter­ge­dreht und die Stüt­ze somit gegen absen­ken gesi­chert.
Durch diver­se Anbau­tei­le und unter­schied­li­che Ver­län­ge­run­gen kön­nen die Stüt­zen für die jewei­li­gen Belan­ge kom­plet­tiert wer­den.

Ziel die­ser Aus­bil­dungs­ein­heit war es, her­aus­zu­fin­den was mög­lich ist. Es wur­den ver­schie­de­ne Abstütz­mög­lich­kei­ten durch­ge­führt – eini­ge soll­ten sich im Nach­hin­ein als unge­eig­net erwei­sen (siehe Beschrei­bung der Bil­der).